Welcome@Socio-cultural Research


Wir erforschen die vielfältigen Dimensionen des Alltagslebens in modernen Gesellschaften.

Im Mittelpunkt steht die Beobachtung des soziokulturellen Wandels und die Beschreibung gesellschaftlicher Strukturen.

So stellen wir Trend- und Zielgruppen-Informationen bereit, die Unternehmen und Institutionen helfen, das Umfeld, in dem sie tätig sind und die Menschen, mit denen sie zu tun haben, genauer zu verstehen.

Unser Leistungsspektrum umfaßt

  • Qualitative und quantitative Markt- und Sozialforschung
  • Trend- und Milieuforschung
  • Expertisen zu Zielgruppen und gesellschaftlichen Entwicklungen
  • International vergleichende Studien
  • Innovationsmanagement und Zukunftsszenarien
  • Marketing-Beratung
  • Alltagsästhetik und Semiologie


Zukunft? Jugend fragen!

Einstellungen junger Menschen
zu Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung



Das Projekt „Zukunft? Jugend fragen!“ erarbeitet eine Bestandsaufnahme zum Umweltbewusstsein und Umweltverhalten der 14- bis 22-Jährigen und ihrem Leben in der Stadt. Die Studie wurde im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMUB) gemeinsam mit dem IÖW, Holzhauerei und Multiplicities durchgeführt. Jugendliche waren dabei durchgängig an der Konzeption und Auswertung der Studie beteiligt. Die Ergebnisse wurden am 25. Januar 2018 auf einer Jugendkonferenz im betahaus in Berlin vorgestellt und mit der Zielgruppe diskutiert.
Zur Pressemeldung
Zur kompletten Studie als Download


Umweltbewusstsein
in Deutschland 2018

inklusive Zeitreihenanalysen, Indikatorenentwicklung und Jugendstudie




Wie schon die Vorgängerstudien 2014 und 2016 wird auch 2018 das Projekt für das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt wieder vom IÖW gemeinsam mit Holzhauerei und sociodimensions durchgeführt. Der Umfang wurde um ausführliche Analysen der Entwick-lung des Umweltbewusstsein und Umweltverhaltens im Zeitverlauf, die Entwicklung von Kennziffern zur langfristigen Erfassung von Umweltbewusstsein und eine eigenständige, partitizipative Jugendstudie erweitert.


Trendradar Ressourcenpolitik

Sozioökonomische und soziokulturelle
Potenziale zur Ressourcenschonung



Das Forschungsvorhaben will gesellschaftliche Trends erfassen, diese bezüglich ihres Potentials zur Ressourcenschonung bewerten. Dabei kommen neben der Trendanalyse auch Ansätze der empirischen Milieuforschung sowie Expert*innen-Interviews, Workshops, Fokusgruppen und Online Communities zum Einsatz. Das Projekt wird vom Ecologic Institut geleitet und in Zusammenarbeit mit dem IZT und sociodimensions durchgeführt. sociodimensions ist dabei für die sozialwissenschaftlich-empirischen Erhebungen verantwortlich. Es wird vom Umweltbundesamt gefördert.


Neue Allianzen für Nachhaltigkeit

Kooperationsperspektiven mit Gewerkschaften und Sozialverbänden



Das Projekt „Neue Allianzen für Nachhaltigkeitspolitik“ zielt darauf ab, Synergiepotenziale zwischen umweltpolitischen Akteuren, Gewerkschaften sowie Wohlfahrts- und Sozialverbänden auszuloten und Kooperationsstrategien sowohl konzeptionell wie auch exemplarisch in der Praxis zu entwickeln. Die Heterogenität ihrer Interessen, Weltsichten, Funktionslogiken und Leistungserwartungen soll besser verstanden werden, um von hier aus die Bedingungen für kooperative Praktiken herauszuarbeiten.

Das Projekt wird vom IÖW geleitet und in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) der Freien Universität Berlin, kommunikation@arbeit und sociodimensions durchgeführt. Es wird vom Umweltbundesamt gefördert.


Potenziale des bürgerschaftlichen Engagements

für Ökologische Gerechtigkeit und sozial-ökologische Erneuerung der Gesellschaft




In diesem Projekt geht es darum, Potenziale und Synergien für sozialökologische Veränderungsprozesse aufzuzeigen. Dabei soll die gesellschaftliche Funktion bürgerschaftlichen Engagements für eine sozialökologische Transformation der Gesellschaft näher bestimmt und ein für Umweltschutz und Nachhaltigkeit zweckmäßiger, zeitgemäßer und zukunftsfähiger Begriff bürgerschaftlichen Engagements entwickelt werden. Das Projekt wird von ISIconsult geleitet und in Zusammenarbeit mit der Universität Siegen und sociodimensions durchgeführt. Es wird vom Umweltbundesamt gefördert.